Für wen lohnt sich Osmo 360?
Osmo 360 richtet sich an Nutzer, die Perspektive erst nach der Aufnahme festlegen wollen. Für die Kaufentscheidung zählen deshalb nicht nur 8K und Sensorgröße, sondern auch Stitching, Schutz der beiden Fisheye-Linsen, interner Speicher plus microSD, Audio, App/Desktop-Workflow und Exportzeit. Mit Osmo 360 II existiert eine neuere Generation; Bestandsnutzer sollten vor einem Wechsel vor allem Workflow, Zubehör und die tatsächlich benötigten Verbesserungen vergleichen.
Reise, Action und Solo-Aufnahmen mit nachträglichem Reframing sowie bestehende DJI-360-/OsmoAudio-Workflows.
Osmo 360 II ist die neuere Generation. 360-Grad-Material erzeugt große Dateien und zusätzlichen Reframing-/Exportaufwand; DJI weist bei Unterwasseraufnahmen auf mögliche Verzerrungen und Stitching-Fehler der Fisheye-Optik hin.